MOL Campus

HU-Budapest

Nachhaltiges Energie-Konzept für eine nachhaltige Unternehmensvision

Beim Grossbauprojekt des neuen Firmensitzes der ungarischen MOL Gruppe war ein auf erneuerbaren Energien basierendes Heiz- und Kühlsystem ein zentraler Faktor. Die herausfordernde Lage der nahe gelegenen Donau mit einem hohen Grundwasserspiegel verlangte absolut wasserdichte Verteilerschächte in einer Umgebung von mit bis zu 45 Grad Celsius zirkulierendem Wärmeträger. Die Gesamtlösung aus hochtemperaturbeständigem PE-RT-Material umfasste über 300 Erdwärmesonden JANSEN geotwin shark für eine Gesamtbohrlänge von 32'800 Meter, über 21'000 Meter an Anbinderohren, mehr als 2'000 Stück Elektroschweissfittings sowie sechs Gross-Verteilerschächte. Von den Sonden über die Schächte bis zu den Wärmepumpen: Jansen AG lieferte ein Komplettsystem, das ein Zirkulieren von 45°C warmem Wasser über eine Laufzeit von 50 Jahren dauerhaft zulässt.

Besonders stromsparende Erdwärmesonde: Basis des Hi-Tech-Systems ist der Sondentyp JANSEN geotwin mit der einzigartigen und patentierten Doppelrohrwicklung. Diese Erdwärmesonde bietet einen einfachen und sicheren Einbau und ist mittels Seriennummer identifizierbar. Dies dient der vollständigen und lückenlosen Rückverfolgbarkeit vom verwendeten Rohmaterial bis zur Baustelle.

Der ‘MOL Campus’ wird voraussichtlich ab 2022 vom Next-Generation-Geothermiesystem zuverlässig mit Energie versorgt: Sauber, ohne Geruchs- und Lärmemissionen oder optische Einschränkungen schont es in der Nutzung von Erdwärme die Umwelt nachhaltig. 

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