Erdwärme erfolgreich mit JANSEN hipress

CH-Fribourg

Hoher Energiebedarf, aber wenig Platz

Tiefere Erdwärmesonden werden dort  benötigt, wo ein hoher Energiebedarf mit relativ kleinem Platzangebot abgedeckt werden muss. Dies ist zum Beispiel bei Heizungssanierungen grösserer Wohnüberbauungen der Fall. Wie auch beim Referenzobjekt «Chemin des Grottes» in Fribourg, der Hauptstadt des gleichnamigen Kantons in der Westschweiz. Für das Mehrfamilienhaus älteren Baujahrs sowie eine daran angeschlossene, mehrgeschossige Wohnanlage wurde nach einer Wärmepumpenlösung mit Erdsonden gesucht. Ein mit normalen Mitteln zugänglicher Bohrplatz bestand nur zwischen Altbau und der Zufahrtsstrasse,  dieser war jedoch nicht viel grösser als zwei Bohrgerätelängen. Verschiedene Optionen wurden geprüft und die unterschiedlichsten Sondentechnologien wurden untereinander abgewogen. Schliesslich fiel die Wahl aufgrund der einfachen Einbaubarkeit und der höchsten Sicherheit auf die JANSEN hipress mit ihren Wärmetauscherrohren der speziellen Dimension 42 x 3.5 mm. Insgesamt drei Sonden à 300 m wurden projektiert. Auf engsten Platzverhältnissen teufte die Broder AG die drei Erdwärmebohrungen mit einem Durchmesser von nicht ganz 130 mm bis auf die gewünschten 300 m ab. Mittels hydraulisch gebremstem Haspel wurden die Erdwärmesonden sicher bis auf die Endtiefe eingebaut. 

Lesen Sie mehr dazu im Referenzbericht

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